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Kinder in Oberbobritzsch

Deine Christenlehre-Zeiten: Christenlehre und andere Termine von Februar bis Juni 2017.

Deine nächste Christenlehre ist am Donnerstag, dem 01. Juni 2017.

Wir treffen uns in der Regel jeden Donnerstag in zwei Gruppen.
15.00 Uhr sind die jüngeren Kinder der 1. bis 3. Klasse eingeladen und
16.00 Uhr treffen sich die älteren der 4. bis 6. Klasse.

 

Simone Pohlink, Freiberg, den 28.05.2017


Beten mit der ganzen Welt

Wir treffen uns am Freitag, dem 03. März 2017, 15.00 Uhr, zum Weltgebetstag im Oberbobritzscher Pfarrsaal und machen uns mit Musik und Bildern von den Philippinen im Gottesdienst auf die Reise, um von den Sorgen und Gebetsanliegen der philippinischen Frauen zu erfahren und mit ihnen weltweit zu beten. Später gibt es Kostproben aus der philippinischen Küche. – Die Christenlehre fällt in dieser Woche aus.

Highlight im Kirchenbezirk: In deiner Nähe wäre das Musical „Bartimäus – Ein wunderbarer Augenblick“ am Samstag, dem 11.03.2017, 16.00 Uhr, in der Jakobikirche Freiberg.

Für weitere Infos

Kinder in Nachbartälern

 

Simone Pohlink, Freiberg, den 18.02.2017


Daniel – SOS Freunde im Feuerofen

Die Zeichnungen fertigte die jüngere Gruppe an und wählte die Bilder gemeinsam aus, die am besten die biblische Erzählung von den drei Männern im Feuerofen (Dan 3,1-30) darstellen.

 

Die Texte schrieb die ältere Gruppe in Zweiergruppen. So entstanden von links nach rechts für euch veröffentlicht: Die Einladung zur Standbild-Einweihung (Marlene und Fabienne), eine Liveschaltung-Berichterstattung über das Wunder (Timo und Lino), ein Bericht über die Standbild-Einweihung (Annika und Hannah) und ein Kommentar über das Verhalten des Königs (Friedrich und Mark).

 

Simone Pohlink, Freiberg, den 16.02.2017


Psalm 23

gestaltet nach zwei verschiedenen Geschichten. Die jüngeren Kinder begaben sich mit Domba und dem Hirten Simon auf die Wanderung zu neuen Weideplätzen. Doch lest selber. Wie in einem Leporello steht die Geschichte auf den gestalteten Bildern der Kinder.

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Die ältere Gruppe hat zwischen dem Luthertext und einer neueren Übersetzung verglichen. Alle empfanden die neuere Übersetzung verständlicher. Wörter wie „Aue“ und „erquicken“ gehören bisher nicht zum Sprachgebrauch. Aber seht die Illustrationen der älteren Christenlehre-Kids

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Simone Pohlink, Freiberg, den 25.11.2016


Sooo war unser Christenlehrejahr

Die Kinder der jüngeren Gruppe stellen fest:

Feedback OBB K positiv

hat uns gefallen:
Singen … Basteln … Hochzeit nachgespielt … Labyrinth … Glaubenswurzeln … Naschen … die Geschichten … Singen … Basteln … Spielen … Steinigung gespielt … Pfänderspiel … sieben mal siebzigmal Vergeben … Osterbasteln … Labyrinth … Winterbasteln … aus Saulus Paulus geworden … wo wir das HALLELUJA gestaltet haben … Singen … Spiele spielen … dass wir zu GOTT gebetet haben … wo wir das Licht gebastelt haben … aus Saulus Paulus geworden ist … singen … wir haben gespielt … Saulus zu Paulus … dass wir viel singen … dass wir viel zu GOTT gebetet haben … Basteln

Feedback OBB K negativ

hat uns nicht gefallen:
„garnigs“


Die Kinder der älteren Gruppe stellen fest:

Feedback OBB G positiv

hat uns gefallen:
draußen gespielt … Kekse essen … HALLELUJA basteln … Tee trinken … mit Softbällen L abwerfen … die Mädchen haben bei allen Spielen … das bildliche Nachstellen … das Gestalten der HALLELUJA-Sprüche … (Kerzen) basteln … Gestalten … Zeichnen … Spiele draußen (Steh-Geh) … Spiele im Raum (Geo-Quiz) … Singen. „Eine Handvoll Erde“ … Labyrinth … Oster- & Weihnachtsbasteln … die Kerze … Spiele … Singen … Zeichnen … Basteln für Ostern … Weihnachtsquiz … Labyrinth … HALLELUJA gestaltet … draußen gespielt (Steh-Geh) … Singen (Eine Handvoll Erde) … die Hochzeit … das Osterbasteln … Licht an für Menschlichkeit … das HALLELUJA gestalten … der Kirchenputz … (eigentlich alles) … Mir hat das Osterbasteln gefallen … Ich fand gut, dass wir manchmal gespielt und gesungen haben: gesungen z. Bsp. Eine Handvoll Erde; gespielt: Steh-Geh … Mir gefallen die Lieder „Eine Handvoll Erde“ und „Hallelu“ … dass wir auch gemalt haben … Weihnachtsbasteln … Zeichnen … Spiele … Singen … haben gelacht … Osterbasteln … Kekse … draußen gespielt … Mädchen mit Softbällen beworfen … Kekse und Trinken war gut

Feedback OBB G negativ

hat uns nicht gefallen:
dass manche laut sind … dass wir schreiben mussten … immer nur gleichen Lieder gesungen … Mädchen weg! … Glaubenswurzel … Abraham … Singen … die Mädchen haben genervt … Streitigkeiten untereinander … die Fensterhälfte war zu laut … die Fenstertischseite so laut

Simone Pohlink, Freiberg, den 21.06.2016


Biblische Missionare – Petrus und Johannes

Petrus und Johannes heilen einen Gelähmten, Apg 3, 1-8 (9-12.16). Seht unsere zusammengetragenen Antworten auf Fragen, die uns diese Heilung stellte.

Was lähmt mich? Was macht mein Leben schwer?
schlechte Noten
Verletzungen
strenge Lehrer
Tod des Großvaters
wenn ich etwas falsch gemacht habe
gebrochene Freundschaft
Umzüge

Wozu brauche ich Mut?
um etwas zuzugeben
um zu danken
nach einer schlechten Note eine gute
um mich zu entschuldigen
eine Mutprobe
um was zu fragen
um etwas zu machen, was man noch nie gemacht (z. Bsp. Fallschirmspringen

Wofür kann ich GOTT danken?
dass ich lebe
für die Eins in Englisch
für gute Noten
dass ich geboren bin
für den Fortschritt
dass es elektronische Sachen gibt

Diese Menschen in meiner Umgebung brauchen Hilfe:
mein Opa
Flüchtlinge
meine Uroma
mein Freund
blutkrebskranke Menschen
Behinderte

Simone Pohlink, Freiberg, den 24.05.2016


Biblische Missionare – Philippus

Kämmerer Lorenz 01 Kämmerer Lorenz 02 Kämmerer Emma 03 Kämmerer Martha 04

 

Hört die Geschichte vom Missionar Philippus und seiner Begegnung mit dem Finanzminister der äthiopischen Königin aus verschiedenen Blickwinkeln:

Alter, ich musste den Beamten den ganzen Weg ziehen, samt Kutsche. Dann kam irgendein Philippus, der den Beamten half. Hinterher hat er den Beamten getauft.
Alter, ich hab den Tach so gegessen, hüa. (Kutschpferd)

Ich saß unter einem Baum am Morgen.
Ein Minister versuchte eine Schriftrolle zu lesen, aber die Worte sind zu schwer.
Ich helfe dem Minister.
Ich taufe ihn.
Der Finanzminister bedankt sich nett, steigt wieder in seine Kutsche und fährt los. (Philippus)

Ich habe meine ganze Kraft am Mittag gebraucht. Ist es den Menschen zu heiß? (Mittagshitze)

Ich bin die Sonne am Mittagshimmel.
Philippus geht einen Weg entlang und schwitzt.
Ich strahle mit meiner vollen Kraft. Bow – ieee.
Ich mache ihn müde.
Da kommt ein Beamter ihm entgegen.
Philippus erklärt: „Jesus wurde gekreuzigt. Jesus steht nach drei Tagen auf“ … und ich scheine. (Mittagshitze)

Ich bin eine Eiche.
Philippus sitzt unter mir.
Ein Engel kam und sprach mit ihm: „Geh den Weg weiter nach Gaza.“
Philippus begleitete einen reichen Beamten einer Königin. Da schaute der Beamte in eine Schriftrolle und las darin, aber er verstand nicht.
Da fragte Philippus: „Was ist das?“ und der Beamte sagte: „Ich kann das nicht lesen! Kannst du mir das erklären?“
Da erklärte Philippus alles, was auf der Schriftrolle stand. (Baum am Wege)

Die Zeichnungen entwarf die jüngere, die Texte die ältere Christenlehregruppe.

Simone Pohlink, Freiberg, den 15.04.2016


Basteln der Generationen

Zum diesjährigen Osterbasteln war der Gemeindesaal wieder wohl gefüllt mit kreativen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen jeden Alters. Es entstanden Blüten aus Seidenpapier, Ostergirlanden, Tonpapiernarzissen und Osterstabpuppen. Insgesamt waren wir fünfundzwanzig Leute, die am Werke waren. Zu Beginn sangen wir die letzten Nachzügler herbei und hörten von der Verleugnung des Petrus. Mit dem Lied „Ostern in Jerusalem“ starteten wir ins Kreative.

Ein herzliches Dankeschön an die Vorbastlerinnen Frau Bellmann, Frau Haubold und Frau Göhler. Letztere ist am Basteltag für die kranke Frau Träger eingesprungen, so dass wir die bastelhungrige Meute super bändigen konnten.

 

 

 

 

Simone Pohlink, Freiberg, den 08.04.2016


Einladungen zu den Martinsandachten

Alle sind ganz herzlich zu den Martinsandachten eingeladen.

Mittwoch, den 11.11.2015, 16.00 Uhr in Niederbobritzsch
und / oder
Donnerstag, den 12.11.2015, 17.00 Uhr in Weißenborn.

Die Andachten beginnen in beiden Orten in der Kirche. Eure Päckchen für „Weihnachten im Schuhkarton“ können mitgebracht und abgegeben werden. Im Anschluss an die Andachten begleiten wir einen Martinsreiter auf seinem Weg mit den mitgebrachten Lampions und Laternen. Es soll auch am Ende des Weges wieder Martinshörnchen zum Teilen geben.

p.s. Ich bin bei beiden Andachten dabei.

Simone Pohlink, Freiberg, den 10.11.2015


Geschrieben auf die Erde

Im Johannes-Evangelium begegnet Jesus einer wütenden Menge, die sein Urteil über die mitgeführte Ehebrecherin fordert. „Jesus bückte sich und schrieb mit den Fingern auf die Erde.“ Joh 8, 1-11

Bitte werft keinen Stein.
Sie ist ein Mensch.
Seht sie an.
Gebt ihr eine Chance.

.. .. .. Vater mach, dass die Männer keine Steine werfen.

Jesus schreibt.

Guter Vater, mach dass die Männer die Steine fallen lassen.

.. .. .. Ich werfe keine Steine. Der erste Mann, der einen Stein hat, soll ihn werfen. Unser Vater im Himmel macht alles neu. Dein Reich komme auf die E…

Jesus schreibt:
– dass die Männer nicht auf die Frau mit Steinen werfen
– dass die Männer nach Hause gehen
– dass sie aufhören und es einfach lassen

Steinigt niemand, Gott vergibt jeden. Tut dies genau so: Vergebt euern Schuldigern. Tut kein Unrecht, aber tut auch kein Unrecht, indem ihr andere beschuldigt. Gott hat gesagt, tötet niemanden. Obwohl diese Frau die Gebote gebrochen hat, soll sie nicht sterben. Vergebt jeden.

.. .. .. Vater mache, dass die Leute aufhören die Steine zu werfen. Die Frau hat zwar etwas Böses getan, aber sie soll nicht mit dem Tode bestraft werden.

Die Frau erinnert sich an ihre Begegnung mit Jesus:

cl2015obb steinigung mark sascha xs

Ich hatte Angst und wusste nicht weiter.

Ich war ganz ängstlich und aufgeregt. Es war laut und die Männer waren sehr aufgebracht. Dann kam Jesus und es war still. Dann als Jesus was auf die Erde schrieb, gingen die Männer.

Alle Einzelteste stammen von den Kindern der älteren Christenlehregruppe.

Simone Pohlink, Freiberg, den 16.10.2015


Christenlehre-Start im Oktober 2015

Da ich zu Beginn des neuen Schuljahres aus gesundheitlichen Gründen ausfalle, kann das Christenlehrejahr 2015/16 erst im Oktober losgehen. Ich hoffe, dass ich bis zum Erntedankprojekt in Naundorf wieder auf den Beinen bin.

Ich wünsche euch eine gesegnete Zeit miteinander und bleibt alle von Gott gesegnet und behütet,
eure Simone Pohlink.

Jeden Donnerstag treffen sich die jüngeren Kinder (1. bis 3. Klasse) 15.00 Uhr und die älteren (4. bis 6. Klasse) 16.00 Uhr im kleinen Gemeinderaum in der Kirchgasse 2. Wir sind jeweils eine Stunde mit Gesang, Gebet und Ausgestaltung von biblischen Geschichten auf altersgerechte Weise miteinander unterwegs.

button - klickst du Christenlehre und andere Termine

Simone Pohlink, Freiberg, den 19.08.2015


Spiele in der Christenlehre

Am Ende unserer gemeinsamen Stunde spielen wir. Zwei Spiele stellen wir euch heute in Bildern vor.
Eins für schönes Wetter

FWS Blitz FWS Eis FWS Feuer FWS

 

 

 

 

 

… und eins für schlechtes Wetter.

Vier Ecken Raten

Simone Pohlink, Freiberg, den 20.06.2015


Jubilate – acht im KiGo

Von einer Acht bis zur Unendlichkeit genügt eine Vierteldrehung.
Es ist super, dass unser Stuhlkreis mit so vielen Kindern besetzt war. Wir haben den Psalm 148 mit Hilfe von Franz von Assisi lebendig werden lassen. Jeder konnte dazu betragen, dass unsere Mitte schöner wurde. Um das ganz genau zu sehen, müsst ihr auf die Naundorfer Kinderseite gehen, denn dort gibt es ein Foto mit der dortigen Mitte, in der eure gestalteten Kärtchen ebenfalls ihre Wirkung entfalteten.
Aus der Perspektive eines Hundes wurde die Geschichte zum Jubel über die Schöpfung erzählt. Es ist ganz klar, dass der Hund von Max jeden Tag in vollen Zügen genießen kann, weder Sonne noch Regen noch die schlechte Laune seines Herrchens können daran etwas ändern. Am Schluss jubelt er: Halleluja. … und wir haben seinen Blickwinkel auf der Tafel eingefangen:

2015 Jubilate OBB

Simone Pohlink, Freiberg, den 27.04.2015


angerührt ohne zu berühren

Memory mit Begriffen aus Joh. 20,24-29 und Brainstorming beider Christenlehregruppen (blau: jüngere Gruppe; grün: ältere Gruppe) zeigt uns, dass es mehr Dinge auf der Welt gibt als die, die wir sehen. Stets sind wir hin und her gerissen zwischen Zweifel und Glaube. Ein Thomas steckt in einem jeden von uns. Wir dürfen hoffen, denn: Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

2015 CL Thomas OBB

Simone Pohlink, Freiberg, den 27.04.2015


Osterhasenwerkstatt voll besetzt

Wenn du aufmerksam auf unserer Homepage unterwegs bist, hast du gemerkt, dass Christian Vogtländer auf der Startseite fleißig war. Er hat sowohl ein Foto als auch ein kleines Feedback vom diesjährigen Osterbasteln ins Netz gestellt.

Ein dickes Dankeschön an Christian und an alle, die den bastelfreudigen Osterhäschen geduldig zur Hand gegangen sind.

Simone Pohlink, Freiberg, den 31.03.2015


Name Paul Name Nils Name Marlene Name Friedrich

Mir nach!

CL2015 Berufung Hannah und Maria

Wir befinden uns mitten in der Passionszeit und folgen Jesu Spuren, die am Jordan und seiner Taufe vorbeiführten, die mit 40 Tagen Entbehrungen in der Wüste und Versuchungen durch das Böse einher gingen. Nun ist Jesus am See Genezareth angekommen und ruft die ersten Menschen, an ihren Netzen flickende Fischersöhne, in seine Nachfolge.

Jesus spricht zu Simon und seinem Bruder Andreas:
„Kommt mit, ihr Fischer. Ich mache euch zu Menschenfischern.“
und zu den beiden Brüdern Johannes und Jakobus:
„Kommt mit mir! Folgt mir!“

Was verbindet die vier Fischer mit ihrer Heimat? Was macht es ihnen schwer, mit Jesus zu gehen?
~~.*.~~ ~~.*.~~ ~~.*.~~
~~.*.~~ Familie ~~.*.~~ Eltern ~~.*.~~ Verwandte ~~.*.~~ Cousins & Cousinen ~~.*.~~
~~.*.~~ Haus ~~.*.~~ Haustiere ~~.*.~~
~~.*.~~ Arbeit als Fischer ~~.*.~~ Meer & Schiffe ~~.*.~~ Strand ~~.*.~~ Landschaft ~~.*.~~
~~.*.~~ ~~.*.~~ Freunde ~~.*.~~ ~~.*.~~
~~.*.~~ ~~.*.~~ ~~.*.~~

Was verbindet die Simon, Andreas, Johannes und Jakobus mit Jesus?
~~.*.~~ ~~.*.~~ GOTT ~~.*..*.~~ gehörte Geschichten ~~.*..*.~~ Vertrauen ~~.*..*.~~ frühere Begegnung ~~.*.~~ ~~.*.~~

Das gestaltete Bild ist eine Bildmontage. Maria und Hannah haben ihre beiden Bilder zur Verfügung gestellt, denn beide haben an anderen Stellen auf dem Blatt gearbeitet, so dass nur ein paar Wolken verschwunden sind.

Simone Pohlink, Freiberg, den 15.03.2015


Mit Flippo unterwegs – BAHAMAS LIVE

Weltgebetstag-8 Weltgebetstag-7

Ein vollbesetzter Stuhlkreis mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus allen Altersgruppen feierte am Freitagnachmittag, dem 06. März 2015, den diesjährigen Weltgebetstag, der uns auf die Bahamas mitten im Atlantischen Ozean, in die Karibik entführte. In der Mitte war blaues, weites Meer mit Sand, Muscheln, Fußspuren, tropischen Pflanzen und Früchten zu sehen. Der Delfin Flippo (gesprochen von Nils) und eine Taucherin (gesprochen von Leoni) stellten mit Bildern von den 700 Inseln der Bahamas Land und Leute vor. (An der Technik: Martin Voigtländer) Alle konnten in die Melodie des Lummerlandliedes aus der Augsburger Puppenkiste mit einstimmen und damit das Bahamas-Reiselied erklingen lassen:

 

Viele Inseln, große Schiffe, blaues Meer und Sonnenschein,
die Bahamas laden heute zu ’ner tollen Reise ein.
Bunte Farben, große Palmen, hohe Wellen, feiner Sand,
Papageien und Delfine, bunte Fische, schöner Strand.

 

Den Gottesdienst, der nach einer Liturgie des Weltgebetstagskomitees am ersten März überall auf unserem, blauen Planeten gefeiert wird, gestalteten viele Bobritzscher gemeinsam und dadurch konnte der Gottesdienst ganz lebendig werden. Im Anschluss gab es eine ganze Menge leckerer Kostproben von den Bahamas. … An dieser Stelle möchte ich noch einmal allen danken, die sich in irgendeiner Weise am Weltgebetstag 2015 beteiligt haben.

Ein anderes, lesenswertes Feedback zum Weltgebetstag hat Friedemann Voigtländer als Beitrag auf der Startseite dieser Homepage eingestellt. Danke für deine bereitgestellten Fotos.

Simone Pohlink, Freiberg, den 15.03.2015


Nach der Taufe auf die Probe gestellt

Jeden Tag neu unter Beweis stellen, was es heißt ein Christ zu sein … manchmal ist es leicht, manchmal schwierig … jeder Tag bringt neue Herausforderungen … am Ende des Tages bilanzieren, was gelungen und was daneben war … in Gottes Hände alle Dinge legen und auf seinen Beistand vertrauen.

Wie
wueste
sein kann, hat die jüngere Christenlehregruppe zusammen getragen: button - klickst du Wüste
Die älteren Christenlehrekinder haben die drei Wüsten-Proben, die Jesus nach seiner Taufe im Jordan bestehen musste, in einem Bilderzyklus festgehalten:
Versuchung Nils alle a

Simone Pohlink, Freiberg, den 04.02.2015


Name Florian Name Elias Name Daniel Name Caroline

Kinderbibeltage in Halsbrücke

mit Claudia Tetzner in den Winterferien.
Informationen: Legoprojekt

Simone Pohlink, Freiberg, den 13.01.2015


Die Schollies lassen grüßen!

Epiphanias 2015

Die Schollies lassen grüßen!

Wir haben in der Bibel nachgelesen!

Jeder von uns kannte die drei Namen der Heiligen Drei Könige:
Baltasar, Melchior und Kaspar
… schließlich waren wir im Krippenspiel.

Da las uns Frau Pohlink eine Geschichte aus der „Kinderkirche“ vor, wo die Weisen ganz andere Namen hatten:
Meschibaal hatte in den Schriftrollen etwas über den Weg herausgefunden und
Peschibaal und Keschibaal, zwei Sternenkundige, stritten ständig, wer der beiden den Stern zuerst gesehen hatte.

„…zur Zeit des Königs Herodes … kamen Weise aus dem Morgenland … „
(nachzulesen im Evangelium des Matthäus im 2. Kapitel, Vers 1)

… nicht zwei, nicht drei, nicht vier … keine Anzahl ist da genannt
… keine Namen, nur Weise
… also könnten es auch Studenten einer Gelehrtenschule gewesen sein
… oder eine ganze Menge Gymnasiasten … nun

Die Schollies lassen grüßen!“, denn wir haben einen Stern gesehen.

Willkommen an der Krippe

Epiphanias 2015

Wir haben einen Stern gesehen.

Die Christenlehregruppe wünscht Ihnen ein frohes und gesegnetes Jahr 2015 !
Wir wünschen:

    • Gesundheit und keine Unfälle
      Glück
      Freude
      Spaß am Leben
      viel Erfolg
      viel Spaß in der Kirche
      viele Freunde
      immer ein Dach über dem Kopf
      immer mit wenig zufrieden sein
      moderne Gottesdienste in der Gemeinde

 

Sei überall behütet, wo du auch bist.
Frieden ohne Ende
Schalom

Weise aus dem Morgenland haben einen Stern gesehen.

Epiphanias 2015

unterwegs

Epiphanias 2015

und unterwegs

Epiphanias 2015

fast am Ziel

Epiphanias 2015

am Stall

Simone Pohlink, Freiberg, den 10.01.2015


Advent in Sicht

Ich hänge seit Anfang November in meiner Dachwohnung fest. Zwei nagelneue Unterarmstützen begleiten mich seit vergangenen Freitag auf Schritt und Tritt. „Jetzt haben Sie Zeit, Socken zu stricken“, meint meine Hausärztin. Mittlerweile sitze ich wirklich über einer Stickarbeit, die schon ewig liegen geblieben ist.

Ich kann noch nicht sagen, wie lange ich ausfallen werde.
Ich freue mich auf Christenlehre mit dir… wir müssen warten.

Jetzt beginnt in ein paar Tagen die Adventszeit, obwohl auf dem Freiberger Obermarkt der Baum bestimmt schon nadelt, denn vor vierzehn Tagen, am 13.11.2014 wurde der Baum schon aufgestellt. Ab heute, dem 25.11.2014, wird der 25. Christmarkt mit einem Märchenzug eröffnet.

Deine Simone Pohlink

Freiberg, den 25.11.2014


Leoni Laura

Miteinander teilen wie Martin von Tours

Alle Menschen auf der Welt fangen an zu teilen.
Alle Wunden auf der Welt fangen an zu heilen.
Menschen teilen, Wunden heilen,
Knospen blühen, Nächte glühen.

2. Strophe vom Lied 78 im Kindergesangbuch

Auf einem Bild von Kees de Kort aus der Neukirchner Kinderbibel teilt Jesus Worte mit den Menschen, die um ihn in großer Menge versammelt sind. Ein anderes Mal teilt er Brot und Fische.
… auch Brot und Wein.
Die Kinderbibel erzählt: „Freut euch, ihr Armen! Denn ihr gehört zu GOTT. Freut euch ihr Hungrigen! Denn ihr sollt satt werden. … seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist!“

Jesus hat geteilt, war barmherzig.
Martin von Tours hat geteilt, war barmherzig.
Wir teilen, sind barmherzig.

Was wir so alles teilen können, tragen wir in Gruppen zu je drei Kindern zusammen. Ihr werdet es hier sehen, wenn es fertig ist. Kekse, Tee, Milch und Kakao haben wir schon mal während des Malens teilen können. Diesmal haben wir die Getränke gruppenweise im Fensterbrett abstellen können. Hat super funktioniert. Kein Bild hat Schaden genommen.

Bei „Faules Ei“ bzw. beim „Zuzwinkern“ haben wir trotz nasser Wiese draußen gemeinsam spielen können.

Deine Simone Pohlink

Freiberg, den 17.10.2014


Galerie: Meine Kirche

Zehn ganz verschiedene Ansichten der Kirche Oberbobritzsch sind in diesem Herbst in der jüngeren Gruppe entstanden.
Endlich sind unsere Bilder fertig. Wir präsentieren euch unsere Kirchengalerie:

Kirche Oberbobritzsch Kirche Oberbobritzsch Kirche Oberbobritzsch Kirche Oberbobritzsch
Kirche Oberbobritzsch Kirche Oberbobritzsch Kirche Oberbobritzsch Kirche Oberbobritzsch
Kirche Oberbobritzsch Kirche Oberbobritzsch

Deine Simone Pohlink

Freiberg, den 16.10.2014


Christenlehre im Sonnenschein

Fabienne, Tim, Johanna, Leon, Maria, Lorenz, Annica und Hannah waren mit Papier und Bleistift unterwegs, um die Oberbobritzscher Kirche zu zeichnen. Da vier sonnenbeschienene Bänke dazu einluden, gleich vom Pfarrhof aus, direkt unter den Fenstern unseres Christenlehreraumes, sich niederzulassen und ans Werk zu gehen, haben wir genau das getan. Leider sind wir heute nicht zum Spielen gekommen, denn als wir los legen wollten, waren einige Elterntaxis schon da. Mit unseren Segenskreis endeten wir.

Deine Simone Pohlink

Freiberg, den 03.10.2014


SOS – Kakao über Bord

Nachdem wir in der letzten Woche neben der Deckblatt- und Heftergestaltung beim Brainstorming zusammen saßen, konnten wir heute beginnen, unserer Ideen kreativ umzusetzen. So gestalteten Mark, Lino, Friedrich, Daniel, Nils, Laura, Marlene, Leoni, Florian und Paul ihre Vornamen. Einige waren so schnell, dass sie begannen, beliebte Spiele der Christenlehre zu illustrieren. Es gab zur Stärkung zwischendurch Kekse und Wasser und Milch und Kakao. … und es passierte … zweimal kippte ein voller Kakaobecher um … Nils musste nochmals beginnen, da sein Blatt kakaodurchtränkt war … als der zweite Becher seinen Inhalt auf dem Tisch ausbreitete, waren sogar die fertigen Zeichnungen aller Gruppen in Gefahr … Ich denk, wir konnten gemeinsam den Stapel retten, wie ihr hier sehen könnt. Mit Feuer, Wasser, Sturm … und unserem Segensritual endete unsere Stunde.

Deine Simone Pohlink

Freiberg, den 03.10.2014


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